Ein Älteres Paar, beide strecken die Arme aus, als würden sie fliegen.

PSYCHISCHES WOHLBEFINDEN IM ALTER.

Gelassen in die zweite Lebenshälfte.

PSYCHISCHES WOHLBEFINDEN IM ALTER.Gelassen in die zweite Lebenshälfte.
» Der Geist ist durch seine Aktivität der leitende Architekt des eigenen Glücks und Leidens. «
Buddha

PSYCHISCHES WOHLBEFINDEN.

Stress ist ein subjektives Gefühl, das nicht jeden gleichermaßen belastet. Manchmal ist Stress sogar gut. Er setzt Energie frei und erhöht die Konzentration. Die Hintergründe für belastenden Stress sind vielfältig. Eine Möglichkeit: Sie sind aus dem Berufsleben ausgeschieden und setzen sich ggf. selbst unter Druck, den Alltag auch weiterhin möglichst effektiv zu gestalten.

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Seniorinnen liegen auf einem Gymnastikball
  • Die innere Einstellung zum Älterwerden spielt laut einer US-Studie der Yale-Universität eine große Rolle.

    Eine negative Einstellung trägt dazu bei, dass man mit Stress schlechter umgehen kann. Steht man dem Älterwerden positiv gegenüber, kann dies die Lebenserwartung steigern. Negative Gedanken können sehr belastend sein.

    Lösen Sie sich deshalb frühzeitig von Ihren Sorgen und Ängsten und reden Sie mit vertrauten Personen und Freunden darüber.
     
  • Versuchen Sie, die neu gewonnene Zeit im Ruhestand sinnvoll zu nutzen!
    Das kann ein neues Hobby oder ein ehrenamtliches Engagement sein. So haben Sie auch weiterhin persönliche Erfolge. Nehmen Sie sich vor allem Zeit für Dinge, die Ihnen Spaß machen und die Sie schon immer einmal tun wollten. 

    Setzen Sie Prioritäten, so dass Ihnen aber trotzdem noch genügend Freiräume für Spontanität und Erholung bleiben.
  • Pflegen Sie Ihre sozialen Kontakte und nutzen Sie Möglichkeiten, um andere Menschen kennenzulernen. Werden Sie z. B. Mitglied in einem Verein, besuchen Sie Theatervorstellungen oder nehmen Sie an einem Kurs an der Volkshochschule teil.
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Frau hält eine Tonschale in ihrer linken Hand
  • Durch aktive Entspannungsmethoden, wie z. B. Atemübungen, progressive Muskelentspannung oder Yoga, wirken Sie Stress und körperlicher Anspannung entgegen. Ihre BMW BKK gibt Ihnen hierzu gerne eine Hilfestellung oder nutzen Sie das umfangreiche Kursangebot an Ihrem Wohnort.
  • Machen Sie einen Spaziergang an der frischen Luft. Das regt nicht nur den Appetit an, sondern hält Sie und Ihren Geist in Bewegung. Zudem können Sie dann besser schlafen.
  • Weitere Tipps zum besseren Einschlafen erhalten Sie auch auf unserer Seite zum gesunden Schlaf.
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GEDÄCHTNISTRAINING IM ALLTAG.

Das Gehirn ist das wichtigste Organ für ein selbstbestimmtes Leben. Halten Sie es deshalb auch mit 70 oder 80 Jahren auf Trab und beugen so dem Demenzrisiko vor.

 

Gedächtnistraining im Alltag:

 

  • Studien belegen: Wer aufmerksam durchs Leben geht, pflegt sein Gehirn – und ist obendrein besser gelaunt.
  • Routine ist der schlimmste Feind eines flexiblen Geistes. Wer ihn fit halten will, muss sich daher an Neues heranwagen. Haben Sie schon mal die Zähne mit der anderen Hand geputzt oder sind in der "falschen" Richtung durch den Supermarkt gelaufen?
  • Wer jeden Tag denselben Weg zum Supermarkt besucht, verschwendet darauf keinen Gedanken mehr. Wer seit 30 Jahren morgens ins selbe Regal greift, um die Kaffeetasse zu finden, erweist seinem Gehirn ebenfalls keinen Dienst.
  • Um geistig rege zu bleiben, braucht das Denkorgan ständig neue Anreize. Diese können auch im Alltag gesetzt werden. Nehmen Sie doch mal die Tasse oder den Telefonhörer in die andere Hand. Jede Neuerung bringt eine andere Verknüpfung der Gedanken.
  • Klassische Gedächtnisübungen sind Kreuzworträtsel und Denksportaufgaben. Zusätzlich benötigt ein kluger Kopf den Gedankenaustausch, denn Gespräche und Diskussionen erhöhen die geistige Fitness.
     
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Rentnerpärchen streckt beide Arme von sich und versucht zu fliegen

ÜBERGANG IN DEN RUHESTAND.

Der Austritt aus dem Arbeitsleben und der Übergang in den Ruhestand stellen eine enorme Veränderung im Leben dar. Besonders die ersten Monate sind schwierig. Viele wissen nicht, was Sie mit der neu gewonnenen Freizeit anfangen sollen und haben das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Deshalb ist es wichtig, den Übergang in den Ruhestand frühzeitig zu organisieren und neue Aufgaben für sich zu finden.

 

Die wichtigsten Voraussetzungen für einen glücklichen Ruhestand sind eine sinnvolle Aufgabe und die Pflege sozialer Kontakte. In der Tat gibt es zahlreiche Möglichkeiten für eine ausgefüllte und spannende Zeit nach dem Berufsleben.



Wir haben einige Informationen und Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie diese Zeit für sich gestalten können:

 

  • Pflegen Sie soziale Kontakte (Familie, Freunde, Bekannte…).

  • Engagieren Sie sich ehrenamtlich und lassen Sie dabei Ihre beruflichen Fähigkeiten weiterleben (z. B. bei Wohlfahrtsverbänden, im Sportverein, als Hausaufgabenhilfe, im Waisenhaus).

  • Schreiben Sie sich an einer Universität ein oder nutzen Sie die vielfältigen Angebote der Volkshochschulen.

  • Nehmen Sie eine Weiterbeschäftigung in Teilzeit oder als "Springer“ an.

  • Geben Sie Ihr Wissen und Ihre Erfahrungen an jüngere Generationen weiter.

  • Betreuen und versorgen Sie Tiere.
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