Kieferorthopädische Behandlung.

Kiefer- und Zahnfehlstellungen sind sehr individuell und sollten so früh wie möglich korrigiert werden.

Bild %{cur} von %{total}

Bei Kindern, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, stellt der Kieferorthopäde anhand von Indikationsgruppen ("KIG") fest, ob die Behandlung von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden darf. Es gibt hier fünf verschiedene Schweregrade.

Die BMW BKK darf die Kosten der Behandlung ab "KIG 3" übernehmen. Dabei übernehmen wir zunächst 80 Prozent (bzw. 90 Prozent ab dem zweiten Kind) der Kosten und Sie leisten den Eigenanteil von 20 Prozent (bzw. 10 ab dem zweiten Kind). Ist die Behandlung erfolgreich abgeschlossen, erhalten Sie diesen Anteil wieder zurück.

Bei besonders schweren Kieferanomalien, die chirurgisch korrigiert werden müssen, übernimmt die BMW BKK auch bei Erwachsenen die Kosten einer Behandlung.

KONTAKT UND BERATUNG.

Richten Sie Ihre Fragen an uns. Wir helfen Ihnen gern weiter.

Gebührenfreier Service-Ruf: 0800 112 82 40

E-Mail: Leistung.bkk@bmw.de 

Mehrleistungen.

Viele Kieferorthopäden bieten eine große Palette an zusätzlichen Leistungen an, die meist dem Tragekomfort oder ästhetischen Zwecken dienen.

Die Frage, welche dieser Extras für Sie sinnvoll sind, kann man nicht pauschal beantworten. Sie können sich dazu umfassend von Ihrem Kieferorthopäden beraten lassen.

Da jede Behandlung aber natürlich auch ohne Mehrleistungen erfolgreich beendet werden kann, liegt diese Entscheidung allein bei Ihnen.

Die BMW BKK darf diese Kosten leider nicht übernehmen.

Damit die jungen Patienten bis 18 Jahre umfassend versorgt werden, kooperiert die BMW BKK im Rahmen einer koordinierten Behandlung mit dem Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde "Prognath" in München, Nürnberg, Bad Aibling, Neusäß bei Augsburg, Altdorf, Bad Reichenhall und Passau.