Patientenverfügung.

Der schriftliche Wille eines Patienten soll gelten – und auch die Vertretung des Erkrankten sollte geregelt sein. Informieren Sie sich!

Sorgen Sie mit einer Patientenverfügung vor.

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Als Volljähriger können Sie schriftlich festlegen, welche Formen der Behandlung und welche medizinischen Maßnahmen Sie wünschen oder nicht, wenn Sie nicht mehr in der Lage sind, Ihren Willen zu äußern. So können Sie sicherstellen, dass Ihr Wille auch gilt.


Sie können auch vorab mit einer Vorsorgevollmacht bzw. einer Betreuungsverfügung bestimmen, wer für Sie Entscheidungen trifft. Angehörige können Bevollmächtigte oder Betreuer sein, müssen es aber nicht. Wenn der Betroffene über 18 ist und dem Familienmitglied keine Vollmacht ausgestellt hat, wird im Bedarfsfall ein Betreuer vom Amtsgericht eingesetzt.


Es gibt keine automatische Vertretungsbefugnis unter Angehörigen. Deswegen sollten Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Vertrauensperson rechtzeitigt bevollmächtigen.


Bevor eine Patientenverfügung erstellt wird, ist eine fachkundige Beratung in jedem Fall ratsam. Sprechen Sie hierfür mit einem Arzt Ihres Vertrauens oder mit Anwälten und Notaren, welche auf dieses Thema spezialisiert sind.

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Eine Patientenverfügung ist bindend.

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