Organspende.

In Deutschland warten knapp 12.000 Patienten auf eine Organspende. Erfahren Sie alles, was Sie über das Thema wissen müssen.

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Laut einer repräsentativen Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sind 74 Prozent der 14- bis 75-Jährigen bereit, nach ihrem Tod zu spenden. Doch nur 25 Prozent der Befragten sind tatsächlich in Besitz eines Organspendeausweises. Auf eine Million Einwohner in Deutschland kommen derzeit nur 14,9 Spender.

Deswegen gibt es das sogenannte Transplantationsgesetz (TPG).

Ein wesentlicher Bestandteil des geänderten TPG ist die gesetzliche Verankerung eines Transplantationsbeauftragten in den Krankenhäusern. Vor allem soll aber die Zahl der Organspenden in Deutschland erhöht werden.

Ein einzelner Organspender kann mehreren schwerkranken Menschen helfen.

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Eine bewusste Entscheidung treffen.

Jeder Bundesbürger ab dem 16. Lebensjahr wird regelmäßig von seiner Krankenkasse mit Informationsmaterialien angeschrieben und entscheidet dann bewusst, ob er nach seinem Tod Organe spenden will. Die Entscheidung soll mit "Ja", "Nein" oder "Ich weiß nicht" dokumentiert werden.  

Für viele Patienten auf der Warteliste hängt ihr Leben davon ab, ob jemand gefunden wird, dessen Organ ihnen übertragen werden kann. Sie stehen auf einer Warteliste von Eurotransplant und leiden an lebensbedrohlichen Krankheiten oder unter Organfunktionsstörungen, wie zum Beispiel Nierenversagen.

Das Infotelefon Organspende ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Nummer 0800 904 040 0 zu erreichen und beantwortet Ihre Fragen.