APPS AUF REZEPT.

Schon bald sollen Apps von Ihrem Arzt auf Rezept verschrieben werden können. Doch um was für Apps handelt es sich hierbei und was steckt dahinter?

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Ärztin zeigt Patienten etwas auf einem Tablet.

Immer mehr Menschen nutzen Gesundheits-Apps, wie Fitness-Apps, Schlaf Tracker oder Diabetes-Tagebücher. Diese werden auch als digitale Gesundheitsanwendungen bezeichnet.

 

Die Kosten für ausgewählte digitale Gesundheitsanwendungen sollen zukünftig von allen gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Grundlage dafür ist das Digitale-Versorgung-Gesetz (DVG), das bereits Ende 2019 in Kraft getreten ist.

 

Versicherte haben demnach einen gesetzlichen Anspruch auf digitale Gesundheitsanwendungen, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in das zugehörige Verzeichnis aufgenommen worden sind.  Diese digitalen Gesundheitsanwendungen können entweder nach Verordnung des behandelnden Arztes, oder mit Genehmigung der Krankenkasse genutzt werden.

 

Aufgrund des Charakters und dem möglichen ärztlichen Verordnungsweg werden diese digitalen Gesundheitsanwendungen auch als „Apps auf Rezept“ bezeichnet. Die Kosten für diese „Apps auf Rezept“ werden von der BMW BKK übernommen.

 

Noch existieren keine solchen Apps auf Rezept. Mit den ersten erstattungsfähigen Apps auf Rezept ist ab Ende September 2020 zu rechnen.

Sobald die ersten Apps auf Rezept von Ihnen genutzt werden können, halten wir Sie hier auf dem Laufenden.