RICHTIGES TRINKEN.

Trinken ist lebenswichtig – doch viel zu viele Menschen nehmen nicht genug Flüssigkeit zu sich.

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Wasser trinken


Damit Körper und Geist flüssig funktionieren, sollte der Wasserhaushalt in Balance gehalten werden.

Zwei bis zweieinhalb Liter Flüssigkeit verliert der Mensch täglich. Dieser Flüssigkeitsverlust muss wieder ausgeglichen werden. Zum Teil geschieht dies über die Nahrung. Mindestens ein bis eineinhalb Liter muss ein Erwachsener aber noch zusätzlich trinken, um rundum im Fluss zu bleiben.

Bei hohen Temperaturen steigt der Bedarf sogar noch deutlich an. Bereits ein Flüssigkeitsmangel von zwei Prozent kann sich negativ auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit auswirken.

 

Mögliche Warnsignale des Körpers sind Müdigkeit, Kopfschmerzen, trockene Schleimhäute oder brennende Augen. Deshalb ist wichtig, schon bevor das Durstgefühl einsetzt, ausreichend zu trinken.

DIE LEBENSNOTWENDIGE QUELLE.

Ohne Nahrungsmittel kann der menschliche Organismus oft mehrere Tage oder sogar Wochen überstehen, nicht jedoch ohne  Flüssigkeit.

 

Wasser gewährleistet viele Funktionen im Organismus:

 

  • Die Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.
  • Den Abtransport von Schadstoffen über die Nieren (Harnsäure).
  • Die Fließeigenschaften des Blutes.
  • Die Versorgung der Muskelzellen mit notwendigen Nährstoffen und Sauerstoff.
  • Den Elektrolytausgleich bei Anstrengung (Sport und Schwitzen).
  • Schutz vor Dehydrierung und Aufrechterhaltung der Organfunktionen.
  • Leistungsfähigkeit (Denken, Konzentration).

Mit der Flüssigkeitsaufnahme verhält es sich ähnlich wie mit Lebensmitteln, denn auch bei den Getränken spielt die Qualität und die Quantität eine wichtige Rolle. Es sollte darauf geachtet werden, dass vorwiegend zuckerfreie, kalorienarme Getränke konsumiert werden.

Ein ideales, weil gesundes Getränk, ist natürliches Mineralwasser. Deshalb sollte es bei allen Arbeitsaufgaben immer griffbereit sein.

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  • Wer richtig trinkt, denkt besser.

    Trinken hält das Gehirn fit – denn das Denkorgan braucht einen konstanten Wassergehalt. Es geht nicht nur um eine bestimmte Menge pro Tag, sondern auch um den richtigen Zeitpunkt.

    Wer zu wenig und zur falschen Zeit trinkt, verringert seine geistige Leistungsfähigkeit, die Merkspanne und die Informationsgeschwindigkeit. Dies ist auch im Alltag sehr wichtig, besonders für Studenten und Schüler, die viel lernen und sich geistig anstrengen müssen.

    An einem halben Tag verliert man durch den Atem, den Schweiß und den Urin etwa einen Liter Wasser, auch wenn man nur am Schreibtisch sitzt.  

    Ist es heiß oder treibt man Sport, schwitzt man mehr.

  • Was macht Wasser im Körper?

    Der Stoffwechsel braucht ständig Wasser für viele Funktionen und Organe, auch im Schlaf. Wasser ist nicht nur Wärmeregulator, sondern auch Transport- und Lösungsmittel sowie flüssiger Baustein. Besonders wichtig ist Wasser für:

    • das Blut: 90 Prozent Wasser
    • das Gehirn: 70 Prozent Wasser
    • die Nieren: Sie filtern etwa 180 Liter Blut täglich
    • die Muskeln: Wasser dient ihnen auch als Baustoff
    • die Leber: die Entgiftungszentrale funktioniert mit Wasser
    • die Haut: vor allem für die Schweißdrüsen
    • die Bandscheiben: Wasser sorgt für ihr Volumen.


    Nach nur etwa vier bis sechs Tagen ohne Flüssigkeitszufuhr verdurstet ein Mensch. Bei hoher Außentemperatur (etwa in der Wüste) kann es auch schneller gehen. Auch ein Baby kann viel schneller verdursten – schon innerhalb von 48 Stunden. Hunger dagegen ist um einiges länger zu ertragen als Durst: Hungern kann man Wochen bis Monate.

  • Viele Menschen trinken zu wenig.

    Viele Menschen trinken zu wenig, weshalb ein schleichendes Flüssigkeitsdefizit sehr verbreitet ist: selbst ein Großteil der Deutschen, insbesondere auch Kinder, liegen regelmäßig rund 20 Prozent unterhalb der optimalen Trinkmenge.

    Viele Menschen trinken nicht nur zu wenig, sondern trinken auch nicht zum richtigen Zeitpunkt: Nur zu den Mahlzeiten, oft erst abends, oder erst, wenn sie schon starken Durst verspüren.

    Das ist nicht optimal. Viele glauben, dass sie zu einem beliebigen Zeitpunkt trinken können, wie zum Beispiel erst abends. Doch wer tagsüber nicht regelmäßig trinkt, auch dann, wenn er sich körperlich oder geistig anstrengen muss, der schwächt seine geistige Leistungsfähigkeit.

  • So trinken Sie richtig.

    Drei Faustregeln sollte man beachten:

    • Menge: 1,5 bis etwa 2,5 Liter am Tag sollten es ungefähr sein, so lautet auch die offizielle Empfehlung der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung).
    • Zeitpunkt: Kontinuierlich trinken, immer wieder in kleinen Mengen, nicht nur frühmorgens und dann erst wieder abends. Daher am besten das Wasser immer in Reichweite stellen. Vor geistigen Anstrengungen sollte man trinken, und möglichst auch währenddessen, damit das Gehirn immer optimal versorgt ist.
    • Wasser reicht: Ernährungsforscher Günter Wagner rät zu Mineralwasser mit Kalium und Natrium, das es dem Körper möglich macht, das Wasser zu binden. Einfaches Leitungswasser geht aber auch – schließlich ist es in Deutschland das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt.
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