Gesunde Ernährung.

"Wer jetzt keine Zeit hat für gesunde Ernährung, hat später viel Zeit für seine Krankheit." (Kneipp)

Welcher Esstyp sind Sie?

Haben Sie den Test in Ihrer letzten GESUNDHEIT gemacht? Hier ist die Auswertung, mit Tipps und einem leckeren Rezept für Sie.

A, B oder C? Bei welchem Buchstaben haben Sie die meisten Punkte gesammelt? Lesen Sie diese Auswertung zuerst, um mehr über Ihr Essverhalten zu erfahren. Haben Sie zwei oder sogar alle drei Buchstaben etwa gleich häufig angekreuzt, so lesen Sie bitte alle Auswertungen. Und dann wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Nachkochen unserer Gerichte.

Typ A: Der Ernährungs-Profi. Ihr Essverhalten: gesundheitsbewusst.

Typ A: Ihr Rezept.

Typ B: Der To-Go-Fan. Ihr Essverhalten: unregelmäßig

Typ B: Ihr Rezept.

Typ C: Der Spontan-Schlemmer. Ihr Essverhalten: abwechslungsreich.

Typ C: Ihr Rezept.

KONTAKT UND BERATUNG.

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Ernährungspyramide nach der LOGI-Methode.

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Aus einer vielseitigen Ernährung gewinnt unser Körper alle notwendigen Nährstoffe und Vitamine, um den Organismus funktionsfähig zu halten. Generell empfiehlt sich eine eiweißbetonte, kohlenhydratreduzierte Ernährung.

Gönnen Sie Ihrem Körper Premium-Qualität.

Wählen Sie langsame Kohlenhydrate.

Machen Sie einen Ölwechsel.

Setzen Sie auf mageres Eiweiß und legen Sie Wert auf Abwechslung.

Ohne Dynamik läuft nichts.

Erfolgreich abnehmen.

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Mit einer abwechslungsreichen, ausgewogenen Ernährung und einer bewussten Lebensweise können viele Beschwerden gelindert und Krankheiten, wie z. B. Übergewicht (Adipositas), Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Herz- und Gefäßerkrankungen und auch Bluthochdruck (Hypertonie) vorgebeugt werden.

Achten Sie daher langfristig auf einen gesunden Lebensstil mit einer ausgewogenen Ernährung und regelmäßiger Bewegung.

 

Ernährungstipps.

  • Genießen Sie viel Obst und Gemüse in allen Farben. Das versorgt den Körper mit lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Essen Sie Obst bevorzugt als Nachtisch statt als Zwischenmahlzeit. Kaufen Sie wenn möglich saisonales Obst und Gemüse.
  • Essen Sie bewusst. Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Mahlzeiten und essen Sie langsam.
  • Bevorzugen Sie kleinere Portionen bzw. nehmen Sie keinen Nachschlag. Übrigens: Mit wenig oder ohne Soße essen Sie leichter!
  • Vermeiden Sie das Naschen zwischendurch oder vor dem Fernseher. Kein Essen nach der Tagesschau!
  • Konsumieren Sie Zucker und Salz in Maßen. Salz bindet im Körper nur unnötig Wasser. Würzen Sie stattdessen doch mal mit Kräutern.
  • Auf regelmäßigen Alkoholgenuss verzichten: Alkohol sollte immer eine Ausnahme sein.
  • Fettarme Milch und Milchprodukte stärken nicht nur Muskeln und Nerven, sondern kräftigen auch Ihre Knochen und Zähne.
  • Zweimal Fleisch pro Woche reicht völlig aus. Wenn Sie gerne Fleisch essen, greifen Sie zu mageren Sorten wie Rind, Kalb, Pute oder Huhn.
  • Fett ist nicht gleich Fett. Zur Basisausstattung jeder gesunden Küche gehören z.B. Olivenöl und Rapsöl.
  • Essen Sie mehr Fisch. Darin stecken wertvolle Omega-3-Fettsäuren, die die Durchblutung des Herzmuskels verbessern, Gefäßverkalkungen vorbeugen und helfen, den Blutdruck zu regulieren. Fisch ist reich an hochwertigen Eiweißen und mehrfach ungesättigten Fetten.
  • Wählen Sie bei Brot, Nudeln oder Reis häufig die Vollkornvariante! Vollkornprodukte sättigen länger und sind vielfach gesünder als Weißmehlprodukte.

Wie kann ich mein Idealgewicht bestimmen?

Steht Ihr Körpergewicht in einem gesunden Verhältnis zu Ihrer Körpergröße? Lernen Sie Methoden kennen, wie Sie das Verhältnis ermitteln können!

Der Taille-Hüft-Quotient.
Der Taille-Hüft-Quotient eine nützliche Größe, um die Gesundheitsgefährdung durch Übergewicht zu bestimmen. Denn das Bauchfett ist besonders gefährlich und kann das Risiko für Herzkreislauferkrankungen und einige Krebserkrankungen erhöhen.

Berechnung: Bauchumfang an der Taille (schmalste Stelle) geteilt durch Hüftumfang.
Ein Wert unter 0,8 entspricht einem gesunden Verhältnis. Bei einem Wert über 1,0 empfiehlt es sich, Körperfett, insbesondere am Bauch, zu reduzieren, um möglichen Folgeerkrankungen vorzubeugen.
 

Der Body-Mass-Index.

Der BMI hat große Schwächen, er unterscheidet nicht zwischen Muskel- und Fettmasse und darunter leidet seine Aussagekraft. In die Berechnung geht nur das Gesamtgewicht ein. Insbesondere Menschen, die viel Kraftsport treiben und damit auch viel schwere Muskelmasse besitzen, werden mit der BMI-Berechnung fälschlicherweise als übergewichtig angesehen. 

Auch die Bewegungsgewohnheiten werden nicht beurteilt. Trainierte mit leichtem Übergewicht sind meist gesünder als schlanke Bewegungsmuffel. Auch wie das Fett am Körper verteilt ist, wird ebenso wenig einbezogen wie das Lebensalter.
 

Diäten.

Die meisten Diäten bieten keinen dauerhaften Erfolg. Das Problem ist, dass die Ernährungsumstellung häufig nur sehr kurzfristig erfolgt. Der Körper lernt in dieser "mageren" Zeit, mit wenig Nahrung auszukommen. Wenn Sie die Diät beendet haben, legt der Körper für die nächste "Mangelzeit" das, was ihm nun an überflüssigen Extras zugeführt wird, in Form von Fettdepots als Reserve an. Die unerwünschte Folge ist der sogenannte Jojo-Effekt: man nimmt schnell wieder zu und ist frustriert.

Woran erkennt man eine gute Diät?

Merkmale einer unseriösen Diät.