Schlafstörungen.

Sind Sie leistungsfähig, wenn Sie schlecht schlafen? Wir erklären Ihnen die verschiedenen Arten der Schlafstörung.

Warum brauchen wir Schlaf?

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Ungefähr ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend.

Den zweitgrößten Teil nimmt bei Vielen die Arbeit ein.

Im Schlaf regeneriert sich der Körper, um fit für den Tag zu sein. Das Immunsystem wird gestärkt und der Körper sammelt Kräfte. Doch auch der Geist erholt sich während des Schlafes: Gelerntes wird verarbeitet und die Informationsflut des Tages wird strukturiert.

Fakt ist: wer zu wenig oder nicht gut schläft, ist tagsüber müde, unkonzentriert und nicht voll leistungsfähig.

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Schlafstörungen lassen sich nach Symptomen und Ursachen unterscheiden.

Es ist allerdings ganz normal, die eine oder andere Nacht mal schlecht zu schlafen. Halten die Schlafstörungen jedoch über einen längeren Zeitraum, also mehr als vier Wochen, an und treten dabei häufiger als dreimal pro Woche auf, dann wird die Schlafstörung zur Krankheit. Schlafexperten unterscheiden mittlerweile über 80 verschiedene Formen und Ursachen von Schlafstörungen:

Einschlafstörungen/Durchschlafstörungen.

Übermäßige Tagesschläfrigkeit.

Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus.

Schlafbezogene Störungen.

Schlafapnoe.

Konzentrationsschwächen und Dauermüdigkeit.