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Unter dem Oberbegriff "Kolonkarzinom" werden Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolon), des Enddarms (Mastdarm/Rektum) und des Darmausgangs (Anus) zusammengefasst. Der Enddarm ist am häufigsten betroffen.

Jährlich erkranken ca. 63.000 Menschen in Deutschland neu an einem bösartigen Tumor im Darm; rund 26.000 Menschen sterben daran.

Das Tückische an dieser Krankheit ist, dass der Darmkrebstumor oft jahrelang unbemerkt wächst, ohne Symptome zu verursachen. Wird er allerdings frühzeitig entdeckt, gibt es bei keiner anderen Tumorart derartig gute Heilungschancen.

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Die überraschende und teils auch als "heftig" empfundene Kampagne der Felix-Burda-Stiftung "Ausreden können tödlich sein" wird auch in diesem Jahr fortgesetzt.

Die Werbe-Kampagne der Felix Burda Stiftung thematisiert sehr deutlich den Tod als mögliches Szenario.

„Wir haben uns für diesen neuen Weg, mit dem Tod als 'Holzhammer' entschieden, um all diejenigen aufzurütteln, die das Thema Darmkrebsvorsorge bislang noch vor sich hergeschoben haben. Damit niemand die Chance verpasst durch rechtzeitige Vorsorge gesund zu bleiben“, sagt Carsten Frederik Buchert, Marketing-Leiter der Stiftung.

Der Hirnforscher Dr. Kai Fehse von der LMU in München hat die Felix Burda Stiftung auf dem Weg zur neuen Strategie beraten.

Risikofaktoren.

Allgemeine Risikofaktoren.

Erbliche oder familiäre Vorbelastung.

Ernährung und gesunder Lebensstil.

Unsere Empfehlung für die Ernährung.

Unsere Empfehlung für die Bewegung.

Alarmzeichen für Darmkrebs.

Früherkennung.

Möglichkeiten zur Früherkennung.

Bestellung und Verlauf Stuhltest.

Verlauf einer Darmspiegelung.

Aufruf zur Darmkrebsvorsorge – mal anders.
Aufruf zur Darmkrebsvorsorge – mal anders.
Der Comedian Torsten Sträter verpackt das ernstgemeinte Thema Darmkrebs in seinem Vortrag auf humorvolle Weise. Er appelliert dafür, sich frühzeitig untersuchen zu lassen, um die Krankheit zu erkennen. Wenn Sie mehr über seine eigene Darmspiegelung wissen möchten, dann schauen Sie rein! (YouTube)

Behandlung, Therapie und Nachsorge.

Sowohl die Art der Therapie als auch die Prognose der Erkrankung sind entscheidend davon abhängig, in welchem Stadium sich der Tumor befindet. Ist der Tumor in das umliegende Gewebe eingedrungen? Sind die Lymphknoten befallen? Haben sich gar Absiedlungen (Metastasen) in anderen Organen, z. B. der Leber, gebildet?

Die Wahl der geeigneten Therapiemethode hängt vom individuellen Fall ab und wird mit dem behandelnden Arzt genau abgesprochen.

In den meisten Fällen wird ein Darmkrebstumor operiert. Bei manchen Patienten wird der chirurgische Eingriff mit einer Chemo- oder Strahlentherapie kombiniert. Auch die Kombination von Chemo- und Immuntherapie wird mittlerweile zur Darmkrebsbehandlung angewendet. Bei einem Drittel der Dickdarmkrebserkrankungen liegt der Tumor im Mastdarm/Enddarm.

Durch modernste Operationstechniken ist in etwa 85 Prozent der Fälle eine Operation unter Beibehaltung des natürlichen Darmausgangs möglich. Liegt der Tumor jedoch so nah am Darmausgang, dass der Schließmuskel entfernt werden muss, wird der gesamte Enddarm entfernt und ein künstlicher Darmausgang (Stoma) gelegt.

Darmkrebspatienten wird eine engmaschige Nachsorge empfohlen. In regelmäßigen Abständen führt der Arzt Darmspiegelungen durch. Die Intervalle der Untersuchungen hängen vom Einzelfall ab und sollten genau mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Test zum familiären Darmkrebsrisiko.

Basierend auf Ihren Angaben wird eingeschätzt, in wie weit in Ihrer Familie eine familiäre Veranlagung oder sogar eine erblich eindeutige Veranlagung für Darmkrebs vorliegen könnte.

Aktionstage.

Die Aktion zur Darmkrebsvorsorge ist seit vielen Jahren fester Bestandteil des Präventionsprogramms der BMW BKK.

Neben dem jährlichen Angebot, Stuhlbluttest-Sets zu bestellen, bestand im Jahr 2013 auf der BMW internen Messe „ProGesundheit“ auch die Möglichkeit, sich mithilfe von Europas größtem begehbaren Darmmodell „Faszination Darm“, auf anschauliche Weise über das Thema Darmkrebs zu informieren. Hierbei wurden verschiedene Vorzeichen und Stadien des Darmkrebses anschaulich dargestellt und die Wirksamkeit von Vorsorgemöglichkeiten verdeutlicht.

Das Modell wurde von Informationsständen der Initiative Gesundheit und der BMW BKK begleitet und thematisch eingerahmt.

Diese informative Gesundheitsmesse fand an den Werksstandorten Berlin, München, Dingolfing, Landshut, Leipzig und Regensburg statt und kam bei den BMW Mitarbeitern sehr gut an.